(jvdh) - Vor fast exakt zwei Wochen, als die Temperaturen gerade so an der Marke von -7 Grad Celsius kratzten, nutzten einige Betriebe die Kälte und entnahmen die Riesling-Trauben für den Eiswein von den Reben. Am Donnerstag war erneut die Lesezeit angebrochen. So waren rund zehn Erntehelfer der Winzergenossenschaft „Domaines de Vinsmoselle“ bei klirrender Kälte auf dem Ahner Palmberg.
Bei Werten deutlich unter den vorgeschriebenen -7 Grad holten sie die letzten Trauben des Jahrgangs 2011 unter Dach. Wenn es in den nächsten drei Wochen nicht mehr so stark gefroren hätte, dann wäre die Ernte auf dem Areal von rund 15 Ar verloren gewesen. Nun begann die Lese der Eisweintrauben zwar spät, aber nicht zu spät.
Nach Meinung des technischen Direktors von „Domaines de Vinsmoselle“, Bernd Karl, wurde bei der Winzergenossenschaft die richtige Entscheidung getroffen. Vor zwei Wochen wurden die -7 Grad nur für sehr kurze Zeit erreicht. Nun seien die Trauben komplett durchgefroren, da auch tagsüber Temperaturen unter dem Gefrierpunkt geherrscht haben. „Jetzt war es wirklich kalt genug“, sagte er.
Die Trauben seien in einem optimalen Zustand gewesen, da sie gesund seien, frei von schädlichem Pilzbefall. Ein Mitarbeiter des Weinbau-Instituts kontrollierte den Vorgang und nahm eine Messung des Mostgewichtes vor. Das erfreuliche Resultat: 187 Grad Oechsle. Vorgeschrieben ist ein Mindestgehalt von 120 Grad Oechsle.
Die Lese dauerte mal nicht eine Stunde. Danach ging es in die „warme Stube“ in der Genossenschaftskellerei in Grevenmacher. Dort verschwanden die Trauben in die Presse. Auch wenn sie im Februar 2012 gelesen wurden, gelten diese als Jahrgang 2011.
flüssig
flüssig
16'
Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
|
Fola
|
1:2 |
Grevenmacher
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Rümelingen
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4:1 |
Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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0:3 |
Differdingen
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Käerjéng
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3:0 |
RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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