(dpa). - Das Schengener-Abkommen über ein freies Europa ohne Grenzkontrollen feiert seinen 25. Geburtstag. Das waren die Etappen:
Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande unterzeichnen ein Übereinkommen für den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen („Schengen 1“)
Die fünf Gründerstaaten einigen sich auf Regeln und Sicherheitsvorkehrungen, um die Reisefreiheit umzusetzen. Diese Übereinkunft („Schengen 2“) tritt erst fünf Jahre später in Kraft.
Die Grenzkontrollen zwischen Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Spanien und Portugal werden abgeschafft.
Erster Schritt zur Erweiterung des Schengen- Raums: Italien und Österreich öffnen ihre Schlagbäume.
Die Schengen-Zusammenarbeit wird durch ein Protokoll zum Amsterdamer Vertrag in den EU-Rechtsrahmen integriert.
Zweiter Schritt zur Erweiterung: Griechenland hebt seine Grenzkontrollen auf.
Großbritannien, das nicht zum Schengen-Raum gehört, beteiligt sich an der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit. 2002 übernimmt auch Irland einige Elemente der Schengen-Kooperation.
Die nordischen Länder Norwegen, Island, Schweden, Dänemark und Finnland machen mit.
Verabschiedung des Schengen-Grenzkodex mit gemeinsamen Regeln zum grenzüberschreitenden Personenverkehr.
Auf einen Schlag beteiligen sich neun osteuropäische Länder am Schengen-Raum (Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien).
Liechtenstein unterzeichnet das Protokoll über die Beteiligung am Schengen-Raum. Das Abkommen wurde aber noch nicht in Kraft gesetzt.
Das Nicht-EU-Land Schweiz hebt seine Kontrollen an den Grenzen auf.
Verabschiedung des gemeinsamen Visakodex, der Verfahren zur Ausstellung von Visa einführt.
9'
7'
15'
Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
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Fola
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Grevenmacher
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Rümelingen
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4:1 |
Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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Differdingen
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Käerjéng
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RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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