Lifestyle Veröffentlicht am 21.12.11 10:01

Düfte für die Festtage

Parfüms mit Zimt, Vanille und Tanne sind die weihnachtlichen Duftklassiker par exellence.

Zu Weihnachten haben Parfümerien Hochsaison.

(hay/mk) - Was soll ich bloß schenken? Mit dieser Frage dürften sich viele Menschen in den vergangenen Wochen beschäftigt haben. Ein Klassiker unter den Weihnachtsgeschenken ist das Parfüm, das besonders gerne Männer ihrer Liebsten schenken.

Ob nun blumig, orientalisch oder würzig: Die Vielfalt unter den Parfüms ist riesengroß. Wichtig ist aber hierbei zu wissen, dass sich die Duftnoten eines Parfüms bei jedem Menschen ganz unterschiedlich entfalten. Ein Duftwasser also, das in der Parfümerie ein wohlriechendes Aroma aufwies, kann sich plötzlich als Fehlgriff erweisen, weil es nicht zur Beschenkten passt.

Ein Parfüm - Drei Noten

Ein Parfüm besteht aus den drei Komponenten Kopf-, Herz- und Basisnote, die in ihrer Summe den individuellen Duft ausmachen. Die Kopfnote entfaltet sich direkt nach dem Auftragen auf die Haut und ist somit für den ersten Eindruck verantwortlich. Nach einigen Minuten verfliegt sie allerdings wieder.

Die Herznote ist der zentrale Teil eines Parfüms. Sie bildet den eigentlichen Duftcharakter und kommt unmittelbar nach der Kopfnote zum Vorschein. Wahrnehmbar über mehrere Stunden hinweg stellt sie einen Übergang zwischen den einzelnen Noten her.

Zum Schluss kommt die Basisnote, die am längsten, also über Stunden und zum Teil sogar über Tage, zu vernehmen ist. Zusammengesetzt aus eher schweren Stoffen wie etwa Sandelholz, sorgt sie dafür, den Duft ausklingen zu lassen.