(jw/vb/cl) – An der Route de Thionville ist am Samstag das neue Drogenzentrum “Abrigado” eröffnet worden. Das ehemalige “Tox-In” ist zwar immer noch ein Provisorium, doch bietet es den Nutzern modernere Container und bessere Bedingungen.
“Es gibt immer noch viel zu viele Drogensüchtige in Luxemburg und daher ist ein solches Zentrum absolut notwendig”, sagte Bürgermeister Xavier Bettel, der am Samstag ebenso wie Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo bei der offiziellen Eröffnung anwesend war. Ohne diese Einrichtungen würde das Stadtbild noch weitaus mehr durch herumliegende Einwegspritzen verschandelt und es wären viele Drogentote mehr zu befürchten, sagte der Bürgermeister.
“Wir müssen den Personen am Rande der Gesellschaft unsere Unterstützung anbieten und sie möglichst schnell wieder integrieren”, meinte Schöffin Viviane Loschetter. “Jedes Leben, das gerettet werden kann, sollte auch gerettet werden”, fügte der Gesundheitsminister hinzu.
Seit Bestehen der “Fixerstuff” im Jahr 2005 wurden dort 170.000 Dosen Drogen unter Aufsicht verabreicht. Im Schnitt besuchen täglich etwa 100 Leute die Einrichtung. Man geht davon aus, dass bislang etwa in etwa eintausend Fällen die Einnahme einer Überdosis vermieden wurde und damit Menschenleben gerettet wurden.
Wie "Tox-In" besteht auch "Abrigado" aus Containern, die jedoch besser den hygienischen und baulichen Anforderungen entsprechen. Die neuen Container haben die Stadt Luxemburg rund zwei Millionen Euro gekostet. Neben der Fixerstube ("Drogenkonsumraum") sind ein medizinischer Dienstraum und eine Nachtunterkunft mit 42 Betten untergebracht.
14'
flüssig
16'
Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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2:0 |
Düdelingen
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Fola
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Grevenmacher
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Rümelingen
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4:1 |
Kayl-Tetingen
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Hesperingen
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Differdingen
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Käerjéng
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RM Hamm Benfica
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Niederkorn
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5:2 |
Hostert
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