Sport Veröffentlicht am 01.02.12 16:47

„Der Aufstieg ist kein Selbstläufer“

Der 41-Jährige schwebt mit seinem Verein auf der Erfolgswelle

Jeff Saibene: "Die Mannnschaft tritt nun gefestigter auf."
Foto: Joe Turmes

(jot) - Für Jeff Saibene läuft zurzeit in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse alles nach Plan. St. Gallen führt die Tabelle mit neun Punkten Vorsprung an. Auf die Rückrunde bereitet sich der älteste noch bestehende Verein des europäischen Festlands in einem zehntägigen Trainingslager im türkischen Side vor. Das LW hat sich mit dem 41-Jährigen, der kurz vor einer Vertragsverlängerung von zwei Jahren steht, unterhalten.

Warum läuft es im Gegensatz zur vergangenen Saison nun ideal?

Wir haben in der Sommerpause ganz wichtige Verpflichtungen getätigt. Wir haben gezielt Leadertypen unter Vertrag genommen. Die Mannnschaft tritt nun gefestigter auf. Auch wenn es zwischen der höchsten und zweithöchsten Spielklasse einen Leistungsunterschied gibt, so ist der Aufstieg dennoch kein Selbstläufer.

Der Verein steht im Viertelfinale des Schweizer Pokals. Träumen Sie bereits vom Endspiel?

Klar ist, dass wir nur noch zwei Spiele vom Finale entfernt sind. Nun geht es auswärts gegen Winterthur. Ich schätze die Chancen auf ein Weiterkommen auf 50 Prozent ein. Winterthur hat als Zweitligist das Kunststück fertiggebracht, die Young Boys Bern auszuschalten.

Das komplette Interview finden Sie in der Donnerstags-Ausgabe des „Luxemburger Wort“.

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