(mk) - Mit einer freudigen Nachricht weiß der Zoo im französischen Amnéville aufzuwarten: Diesem bescherte der Mai nämlich jede Menge Wonneproppen.
Die Verantwortlichen sprechen von einer Rekordrate. Darunter sind Geburten, die nur sehr selten in Gefangenschaft erfolgen. Viele Babys sind Teil eines internationalen Programms zur Aufzucht bedrohter Tierarten sind (EEP-ESB).
So ist die Zooleitung stolz darauf, die erste Geburt eines Weißkopfgeiers auf französischem Territorium zu melden. Zum raren Nachwuchs zählen zwei Schneeleoparden, zwei weiße Arktiswölfe, ein Tapir, zwei Luchse, eine Dik-Dik-Antilope, ein Weißkopfadler, vier Totenkopfäffchen und ein Pekari-Schwein. Das Licht der Welt erblickten auch ein Nilpferd, drei bunte Spreo-Küken, zwei Erdmännchen, ein Schwarzmilan, sechs Harris-Falken und vier Caracaras-Falken.
Emsig ging es aber bereits im April in der Falknerei zu, wo drei Sperbergeier, ein Weißrückengeier und gleich fünf Schleiereulen schlüpften.