(jw) - Bei einem Zusammentreffen zwischen den Luxemburger Gewerkschaften und der Leitung der Diekircher Brauerei ist am Montagmorgen klar geworden, dass die belgische Brauereigruppe AB Inbev nicht von einer Schließung der Produktionsanlage im Norden des Landes absehen will. Auch wurde über die zukünftige Nutzung des Brauereigeländes gesprochen.
“Die Direktion der Brauerei beabsichtigt ganz klar die Schließung der Produktionsanlage in Diekirch. Für sie kommt eine “Luxemburger Lösung” nicht in Frage”, sagte der LCGB-Gewerkschaftsvertreter Carlo Wagener dem Radiosender DNR am Montagmorgen. Die Direktion scheint also fest entschlossen, die Brauerei zu schließen und das Areal für neue Zwecke zu nutzen. “Für die Regierungsmitglieder dürfte es sehr schwer werden, die Entscheidungsträger von einer anderen Lösung zu überzeugen”, betonte der Gewerkschaftler weiter.
Die Brauerei-Verantwortlichen wären sich auch bewusst, dass die Luxemburger Biermarke "Diekirch" durch die Umsiedlung Marktanteile verlieren könnte, doch das spiele in den Überlegungen des Konzerns keine Rolle, so Wagener. Zu den Zukunfsplänen wurde bekannt, dass AB Inbev in die Marke "Diekirch" investieren möchte. Genaueres wussten die Verantwortlichen zwar nicht zu sagen, doch sollen auf dem Brauereigelände das Marketing und der Verkauf der Biermarke bestehen bleiben. Ende der Woche will AB Inbev detailliertere Pläne vorlegen.
Die Gewerkschaften sehen in einer “Luxemburger Lösung” eine mögliche Option, doch äußerte man wenig Hoffnung auf erfolgreiche Verhandlungen. “In der Diekircher Direktionszentrale sitzen Marionetten, die die Entscheidungen der Zentralverwaltung in Löwen und den USA nur auszuführen haben”, erörterte Wagener abschließend. Nachdem bekannt wurde, dass die Diekircher Brauerei geschlossen werden soll, hatten prominente Luxemburger Politiker ihren Willen bekräftigt, sich für das Traditionsunternehmen einzusetzen. Unter anderem wurde zur Rettung der 63 Arbeitsplätze an eine Übernahme durch die “Brasserie nationale” gedacht.
14'
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Petingen
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3:0 |
Jeunesse
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RFCU Lëtzebuerg
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Düdelingen
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Fola
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Grevenmacher
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Rümelingen
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Kayl-Tetingen
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Käerjéng
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RM Hamm Benfica
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Hostert
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