Bei der Lombardei-Rundfahrt

Emotionaler Abschied von Fränk Schleck

Fränk Schleck kommt ein letztes Mal nach einem Rennen zurück zum Team
Foto: Serge Waldbillig

(kev) - Il Lombardia 2016 wird für den Luxemburger Radprofi Fränk Schleck (Trek-Segafredo) ewig ein besonderes Rennen bleiben, es war nämlich das Letzte seiner herausragenden Karriere.

Der 36-Jährige landete zum Abschluss auf dem 29. Rang. Sein Rückstand auf den Sieger Esteban Chaves (Orica-BikeExchange) betrug 8'10'', doch das war am Samstag nur zweitrangig.

Die emotionalen und berührenden Augenblicke standen im Vordergrund: Freunde, Familie und natürlich das Trek-Segafredo-Team hatten sich versammelt, um Fränk Schleck einen gebührenden Abschied zu bereiten. Es wurde viel gelacht. Nostalgische Momente gab es aber auch. Und das ein oder andere Auge blieb nicht trocken.

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Der zweite Luxemburger am Start, Laurent Didier, stieg bei der Lombardei-Rundfahrt nach 160 von 240 zu absolvierenden Kilometern aus dem Rennen aus.

Als Sieger durfte sich wie erwähnt Chaves feiern lassen. Er ist der erste Kolumbianer, der sich in die Siegerliste der Lombardei-Rundfahrt eintragen durfte. In einem spannenden Finale machten drei Ausreißer den Sieg unter sich aus. Chaves verdrängte dabei Diego Rosa (I/Astana) und Rigoberto Uran (COL/Cannondale) auf die Plätze zwei und drei.

Fränk Schleck lässt die Korken knallen:

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[wort+] Ein Portrait des Luxemburger Radprofis.