Das Tafelsilber aus dem der Adel löffelt

Interview mit Jean Luc Koltz, Kurator der Ausstellung "Die großherzogliche Silberkammer" im MNHA.

(fv) - Noch bis zum 13. Januar erwartet die Besucher des Nationalmuseums für Geschichte und Kunst ein wahrer Augenschmaus. Hier werden einige 500 Stücke aus dem Fundus der sogenannten Silberkammer des großherzoglichen Hofes dem Publikum gezeigt. Bei diesem "Schatz" handelt es sich keineswegs um tote Objekte, viele Ausstellungsstücke werden noch tagtäglich von der großherzoglichen Familie gebraucht.

So werden für die Hochzeit des Erbgroßherzogs Guillaume und  Gräfin Stéphanie de Lannoy einige Gegenstände aus den Vitrinen entfernt um als Dekorationsgegenstände während den Feierlichkeiten eingesetzt zu werden.

  • Ausstellung bis zum 13. Januar 2013 im MNHA (www.mnha.lu)

Geöffnet von Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr, Do. bis 20 Uhr

  • Führungen:

Français: jeudi, 18h

Lëtzebuergesch & Deutsch: Sonntag, 15 Uhr

Guided tours in Englisch are available on demand

Gruppen (>=10) nur auf Anfrage. Tel.: 479 330 214

      Die Moderation der Kommentare liegt alleine bei wort.lu. Sie werden von unseren Kommentatoren geprüft und freigegeben, bevor sie hier erscheinen. Das Luxemburger Wort ist nicht verantwortlich für öffentliche Reaktionen oder Kommentare zu Artikeln von wort.lu, die von Nutzern in sozialen Medien (Facebook, Twitter etc.) geschrieben werden. Bitte beachten Sie die Regeln für Kommentierung auf wort.lu in unserem Impressum.